Römisches Pferdegeschirr 1

Art.Nr.:493301
Preis
980,00 EUR
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Beschlagteile für ein römisches Pferdegeschirr

Die Beschlagteile bestehen aus massiver Bronze und kommen unmontiert mit Bronzenieten. Gegen Aufpreis sind auch Silbernieten erhältlich. Der Set enthält Beschlagteile für einen Schweifriemen (2 große Phaleren mit 6 dekorativen Zierbeschlägen, Halbmondanhängern und Schnallen) und Beschläge für einen Brust-/Halsriemen (zentrale Phalera mit Götterbüste Merkur und Blattanhänger, 2 große Phaleren, 4 kleine Phaleren, 10 Riemenbeschläge, 2 Halbmondanhänger, 3 Schnallen). Zur Befestigung des Geschirrs sollte der Sattel vorne und hinten jeweils zwei Lederriemchen besitzen, die durch die Schnallen des Geschirrs gezogen werden können.
Die Lieferzeit beträgt aufgrund der aufwändigen Fertigung ca. 8 Wochen. Die Einzelteile sind sowohl in polierter Bronze als auch gegen Aufpreis in verzinnter Bronze erhältlich.

 

Die römische Armee zeichnet sich nicht gerade durch eine besondere Bescheidenheit aus. Besonders die Parade- und Kampfausrüstungen der Reiterei waren ausgesprochen aufwendig gearbeitet, was auch für das Geschirr der Pferde gilt. Das Selbstverständnis der Reitersoldaten als Elite des Militärs spiegelt sich in jedem Detail wider.
Im 1. Jahrhundert wurden die Pferde mit prunkvollen Scheiben (Phaleren) geschmückt, die an Riemen befestigt waren. Belege hierfür finden sich auf Reitergrabsteinen (Bild 2) oder auch im archäologischen Fundbestand in großer Zahl. Dieser Schmuck wurde mindestens bis ins frühe 2. Jahrhundert verwendet, wie Funde aus England (Ribchester) zeigen.

 

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