Spintria, Bordellmünze XI

Diese Replik einer römischen Spintria wurde mit Blick auf Authentizität und praktische Nutzung gefertigt – perfekt für Reenactors, die das Alltagsleben im alten Rom lebendig darstellen möchten.

Gefertigt aus goldfarbener Messingbronze – wie bei den antiken Originalen – liegt die Münze angenehm schwer in der Hand. Auf Wunsch wird die Münze auch als hochwertiges Schmuckstück aus massivem 925er Silber für Sie angefertigt!
Auf der Vorderseite ist eine typische erotische Szene des 1. Jahrhunderts n. Chr. zu sehen, auf der Rückseite die römische Zahl XI.

Artikelnummer
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Römische Spintria Nr. XI

Replik einer Bordell- und Spielmarke aus der frühen Kaiserzeit

Diese Replik einer römischen Spintria wurde mit Blick auf Authentizität und praktische Nutzung gefertigt – perfekt für Reenactors, die das Alltagsleben im alten Rom lebendig darstellen möchten.

Gefertigt aus goldfarbener Messingbronze – wie bei den antiken Originalen – liegt die Münze angenehm schwer in der Hand. Auf Wunsch wird die Münze auch als hochwertiges Schmuckstück aus massivem 925er Silber für Sie angefertigt!
Auf der Vorderseite ist eine typische erotische Szene des 1. Jahrhunderts n. Chr. zu sehen, auf der Rückseite die römische Zahl XI.
Mit rund 22 mm Durchmesser entspricht sie exakt den historischen Vorbildern.
Auf Wunsch kann die Münze mit einer kleinen Öse versehen werden – ideal als Anhänger, Requisit oder authentisches Sammlerstück.

Spintriae – Geheimnisvolle Marken aus dem alten Rom

Die sogenannten Spintriae gehören zu den rätselhaftesten Kleinfunden der römischen Antike.
Sie tauchten vor allem unter den Kaisern Tiberius und Caligula auf und zeigen auf der Vorderseite fein gearbeitete erotische Darstellungen, auf der Rückseite Zahlen von I bis XVI.

Bis heute ist unklar, welchem Zweck sie tatsächlich dienten – und genau das macht sie so faszinierend.

Mögliche Deutungen

Bordellmarken:
Am bekanntesten ist die Theorie, dass Spintriae als Wertmarken in Bordellen dienten – gekauft an der Theke, eingelöst im Haus.
So vermied man es, Münzen mit dem Abbild des Kaisers in einem anstößigen Zusammenhang zu verwenden.

Spielmarken:
Andere sehen darin Spiel- oder Zählmarken, vielleicht Teil von Gesellschaftsspielen, die erotische Themen aufgriffen – ganz im Stil der lebenslustigen römischen Oberschicht.

 

Verbreitung und Fundorte

Die meisten Funde stammen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., vor allem aus Pompeji und Herculaneum.
Mit der Zerstörung dieser Städte und dem Wandel der Moral in Rom verschwanden auch die Spintriae.

Originale sind heute in großen Museen zu sehen – etwa im British Museum (London), im Kunsthistorischen Museum Wien und im Museo Archeologico Nazionale di Napoli.

 

Ein authentisches Stück römischer Kultur

Diese Replik lässt euch ein kleines, aber aussagekräftiges Stück römischer Alltagskultur in die Hand nehmen.
Sie steht für den offenen Umgang der Römer mit Sinnlichkeit, für ihre Handwerkskunst – und für die kleinen Geheimnisse des antiken Lebens.

Ob als Requisit im Lager, Accessoire für Darstellungen oder Sammlerstück für Liebhaber antiker Kultur – die Spintria bringt ein Stück der römischen Welt direkt in eure Hände.

 

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Gewicht 0.005000
Größe 22mm ohne Öse
Hersteller Replik-Shop * Markus Neidhardt * Brunnenstr. 13 * 61194 Niddatal * www.replik-shop.de * mail@replik.de
Sicherheitshinweise -
Epoche Römer
Art der Replik Erotica
Lieferumfang Lieferung im Schmucketui mit Lederbändchen und Zertifikat
Farbe Gold
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