Fibel mit Pelta-Kopfplatte, Bronze

Art.Nr.:574001
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Römische Bügelfibel mit Spiralkonstruktion und peltaförmiger Kopfplatte. Das halbmondförmige Ornament ist in den Limeskastellen auf Applikationen, Fibeln und anderen Schmuckgegenständen sehr weit verbreitet. Der Begriff Pelta bezieht sich dabei auf einen leichten Schild, wie ihn leichtbewaffnete Plänkler im antiken Griechenland trugen oder wie er als Amazonenschild auf Reliefen abgebildet ist. Die Bedeutung dieser Symbolik ist leider nicht überliefert.
Die räumlich begrenzte Verbreitung dieses Fibeltyps hat ihren Schwerpunkt im Rhein-Main-Gebiet, bzw. in den Kastellen am Obergermanischen Limes. Es handelt sich dabei um Soldatenfibeln, die Datierung liegt von der Mitte des 2. Jahrhunderts bis ins frühe 3. Jahrhundert.

Das vorliegende Stück ist die Nachbildung eines Fundstückes aus dem Zugmantel-Kastell im Taunus, mit freundlicher Genehmigung des Saalburgmuseums. Inventarnummer ZM57. Länge ca. 5,4 cm.
Unsere Rekonstruktion wird in Handarbeit aus echter Bronze angefertigt, die Nadelkonstruktion ist voll funktionsfähig.

Literatur: A. Böhme-Schönberger, Die Fibeln der Kastelle Saalburg und Zugmantel, In: Saalburg-Jahrbuch XXIX (Berlin 1972).

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