Späte Augenfibel, Silber

Späte Augenfibel nach einem Fund aus dem Saalburg-Kastell. Mitte bis Ende 1. Jahrhundert n. Chr.

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Späte Augenfibel, Silber

Der Typ der Augenfibel (Almgren Gruppe III) gehört zu den am weitesten verbreiteten Formen und war im 1. Jahrhundert sowohl in den römischen Provinzen als auch im freien Germanien in Gebrauch. Fundstücke finden sich im gesamten elb- und rhein/wesergermanischen Gebiet bis hin nach Mecklenburg und Dänemark. Namengebend für die Fibel sind zwei kreisförmige Verzierungen am Fibelkopf, die als "Augen" bezeichnet werden. Generell gehören die Fibeln in die 1. Hälfte des 1. Jahrhunderts, die Funde aus den Kastellen Zugmantel und Saalburg zeigen jedoch, dass Einzelstücke bis in  späte 1. Jahrhundert in Gebrauch waren.

Das vorliegende Stück ist die Nachbildung eines Fundstückes aus dem Saalburg-Kastell im Taunus, Inv. Nr. S00/1. Mit freundlicher Genehmigung des Saalburgmuseums. Länge ca. 5,5 cm.
Unsere Rekonstruktion wird in Handarbeit aus massivem 925er Silber angefertigt, die Nadelkonstruktion ist voll funktionsfähig und besteht aus hartem Neusilber.

Literatur: A. Böhme-Schönberger, Die Fibeln der Kastelle Saalburg und Zugmantel, In: Saalburg-Jahrbuch XXIX (Berlin 1972).

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Gewicht 0.015000
Größe 5,5 cm
Epoche Römer
Material Silber 925
Art der Replik Fibeln und Broschen
Lieferumfang Mit Schmucketui
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