Anhänger Hiddensee, Silber

Dieser Anhänger basiert auf Funden aus Haithabu und den Funden aus dem Goldschatz von Hiddensee, der im 10 Jahrhundert auf der Insel vergraben wurde.

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092002
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Anhänger Hiddensee / Haithabu

Anhänger, inspiriert von wikingerzeitlichen Funden aus Haithabu und von der Insel Hiddensee. Der Anhänger ist massiv gefertigt und im Vergleich zu den doch recht großen Originalfunden leicht verkleinert.

Massive Handarbeit aus hochwertigem 925er Silber. Die Lieferung erfolgt mit Lederbändchen und Zertifikat im Schmucketui. Größe ca. 36 x 34 mm.

 

Kreuzförmige Anhänger und Schatzfund von Hiddensee

Zu den schönsten Schmuckstücken der Wikingerzeit gehören jene, die in der sogenannten Granulations- oder Filigrantechnik hergestellt wurden. Auf verschiedenartige Grundplatten wurden dabei Perlen, Drähte, Ösen, Ringe und andere Kleinteile aufgelötet. Aus dem Hafenbecken der Wikingersiedlung Haithabu stammt ein Fund von sogenannten Patrizen (siehe Bild). Diese Urmodelle dienten zur Anfertigung von kreuzförmigen Grundplatten aus Edelmetallblech, die später durch Granulation verfeinert wurden. Besonders hochwertige Amulette aus Edelmetall sind beispielsweise der Thorhammer aus Schonen und der Goldschatz von Hiddensee aus dem 10. Jahrhundert n. Chr.

Dieser größte Goldschatz der Wikingerzeit auf deutschem Boden wurde zwischen 1872 und 1875 am Strand von Neuendorf auf der Ostseeinsel entdeckt.

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Gewicht 0.025000
Größe 36 x 34 mm
Epoche Wikinger
Material Silber 925
Art der Replik Anhänger
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